SPD Rheinmünster

 

SPD Landtagsabgeordneter Jonas Weber in Rheinmünster unterwegs

Veröffentlicht in Ortsverein


Jonas Weber (MdL), Ernst Gutmann (Lokalhistoriker), Alfred Müller (Landwirt), Hubertus Stollmaier (SPD)

Bei strahlendem Sonnenschein gab es gute Gespräche und interessante Informationen über "Landwirtschaft früher und heute". Sie waren das Ergebnis der SPD-Winterwanderung zusammen mit dem Rastatter SPD-Landtagsabgeordneten Jonas Weber, der im Landtag auch im Ausschuss für ländlichen Raum vertreten ist.

Alfred Müller führte kenntnisreich durch die früheren Feuchtwiesen, deren Ortsrandlage auch jetzt noch bedeutet, dass Stollhofen von einem 100 oder 50 Jährigen Hochwasser bedroht sein könnte. Dort wo vor Jahrzehnten in den Feuchtwiesen östlich von Stollhofen in machen Jahren "nur vom Nachen aus Heu gemacht werden konnte" wie einer der Teilnehmer spaßeshalber anmerkte, gibt es heute aufgrund des den Grundwasserspiegel berührenden Scheidgrabens  Weideland. Der Wandel in der Landwirtschaft bewirkte, dass dort wo noch vor einigen Jahren Milchvieh weidete, heute Heu gemacht wird. Vom Milchviehhalter hin zum Landschaftspfleger und zum Produzenten von Heu für Reiterhöfe und damit für den Freizeitsport; so ändert sich die Situation der Landwirtschaft. 

Entlang des Scheidgrabens gibt es immer wieder kleine Wehre mit denen Hochwasser und aber auch der Grundwasserspiegel reguliert werden kann. Wie Landwirt Alfred Müller, der über die Veränderungen in der Landwirtschaft informierte bemerkte, gibt es zwar derzeit in der oberen Bodenschicht reichlich Wasser, aber nach rund 60-80 cm ist es immer noch recht trocken und es würde noch viel Wasser fehlen um den Grundwasserspiegel infolge der trockenen Sommer der vergangen Jahre wieder aufzufüllen. Auch der Wald auf Rheinmünster Gemarkung leidet unter Trockenstress. Schädlinge haben deswegen ein leichteres Spiel und das führt dann auch zum Absterben von Bäumen in unserem Wald. Früher wurden die kleinen Wehre des Scheidgrabens genutzt um Hochwässer kontrolliert abfließen zu lassen. Heute könnten sie verwendet werden, um im Frühjahr den Grundwasserspiegel anzuheben und erst im Verlauf des Sommers wieder absinken zu lassen. Eine Vorgehensweise die dem Wald zugutekommen würde. Hubertus Stollmaier bedankte sich zum Abschluss der kleinen Wanderung bei Alfred Müller für die interessanten Informationen. Landtagsabgeordneter Jonas Weber meinte, dass  er die eine oder andere Anregung mit nach Stuttgart nehmen wird, um sie in seine politische Arbeit einfließen zu lassen.

 

 

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Andreas Stoch: "Schritte für Verbotsverfahren gegen die Identitäre Bewegung intensivieren"

Der SPD-Landesvorsitzende Andreas Stoch hat den heutigen Anschlag auf das Willi-Bleicher-Haus des DGB in Stuttgart durch Mitglieder der "Identitären Bewegung" scharf verurteilt.

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Das Bündnis für gebührenfreie Kitas in Baden-Württemberg hat die heutige Entscheidung des Verfassungsgerichtshofs mit Bedauern zur Kenntnis genommen, aber auch als klaren politischen Ansporn verstanden.

"Jetzt erst recht", erklärten die Bündnispartner in engem Schulterschluss. "Nach der rechtlichen Ablehnung dieses Volksbegehrens kommt es nun darauf an, den gesellschaftspolitischen Druck für unser inhaltliches Ziel der Gebührenfreiheit weiter zu erhöhen."

Angesichts der massiven Herausforderungen für baden-württembergs Kommunen durch die Corona-Krise und die jüngste Steuerschätzung hat die SPD einen finanziellen Schutzschirm und Soforthilfen in Milliardenhöhe gefordert. Die SPD-Landtagsfraktion und die Abgeordneten der baden-württembergischen Abgeordneten der Bundestagsfraktion haben in einem gemeinsamen Beschluss Hilfen in Höhe von mindestens 2,5 Milliarden Euro vorgeschlagen, an denen sich neben dem Land auch der Bund beteiligen soll. Konkret fordert der Beschluss unter anderem eine staatliche Kompensation der entgangenen Einnahmen sowie die Übernahme der Elternbeiträge für Kitas und anderer Corona-bedingter Mehraufwendungen. Zudem will die SPD einen neuen Beteiligungsfonds bei der L-Bank auch für kommunale Unternehmen.

15.05.2020 19:23
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"Ahoi" hieß es bei #StochPacktsAn Bei stürmischem Wetter und Dauerregen war unser Landesvorsitzender Andreas Stoch auf der Neckarhäuser Fähre im Einsatz. Die Fähre ist nicht nur eine wichtige Verkehrsverbindung für Edingen-Neckarhausen und Ladenburg, sondern auch ein wichtiges Kulturgut.

Vor diesem Hintergrund hat der SPD-Landesvorstand am Samstag per Videokonferenz einstimmig einen Forderungskatalog beschlossen: "Kinder in den Fokus nehmen - Familien eine verlässliche Perspektive geben".

"Alle Kinder haben ein Recht auf Bildung und Teilhabe, die wegen der Corona-Krise gerade gefährdet ist", sagte Stoch. Eine Voraussetzung für gleiche Bildungschancen sei eine gute technische Ausstattung, vor allem wenn daheim gelernt werden müsse. "Deswegen ist es wichtig, dass alle Schüler, deren Eltern sich kein Tablet oder Laptop leisten können, ein solches Gerät bekommen," sagte Stoch.

Andreas Stoch: "Es kann nicht wahr sein, dass die Landesregierung hier die Hände in den Schoß legt"

Die Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Land und vor Ort in Pforzheim und dem Enzkreis haben gemeinsam auf Initiative der örtlichen Bundestagsabgeordneten Katja Mast zu einem entschlossen Handeln gegenüber der dort ansässigen Firma Müller Fleisch aufgerufen. Bei dem fleischverarbeitenden Unternehmen in Birkenfeld bei Pforzheim haben sich seit Ostern rund 300 größtenteils rumänische Werkvertragsarbeiter mit dem Coronavirus infiziert.

"Der Fall Kalou zeigt, dass der Sport, den wir alle so lieben, krank geworden ist. Und er wird es auch nach Corona bleiben, wenn die DFL nicht endlich die Notbremse zieht", erklärte Binder. Deren Krisenkonzept sei in der Theorie schon fragwürdig gewesen - und in der Praxis falle es nun in sich zusammen. "Wenn die DFL das nicht von selbst versteht, dann muss die Landesregierung das morgen ablehnen."

Corona trennt - aber Solidarität verbindet. Wir wünschen euch allen einen tollen 1. Mai. Beteiligt euch an den Online-Aktionen und bildet einen digitalen Demozug für die Rechte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.

Generalsekretär Binder: "Der Schutz unserer Mitglieder hat nach wie vor oberste Priorität"

Die Landes-SPD hat alle geplanten Veranstaltungen bis nach den Pfingstferien abgesagt. Dies hat das Präsidium der SPD Baden-Württemberg am vergangenen Freitag einstimmig beschlossen.

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