SPD Rheinmünster

 

3 Millionen Euro für das Hallenbad Rheinmünster aus Bundesmitteln

Veröffentlicht in Ortsverein

Die SPD Rheinmünster freut es, dass wir in Rheinmünster Unterstützung aus Bundesmitteln erhalten. Unsere Abgeordneten Gabriele Katzmarek hat hierzu maßgeblich beigetragen. Wir denken, dass ohne ihre Hinweise an die Gemeindeverwaltung Rheinmünster und argumentative Hilfe im Hintergrund diese finanzielle Hilfe nicht möglich geworden wäre.

Nachstehend die Presseinformation von Gabriele Katzmarek.  
 

"Gabriele Katzmarek: 3 Millionen Euro Bundesförderung für Hallenbad Greffern zugesagt - für Sporthalle in Elchesheim-Illingen gibt es 668.000 Euro 
 

„Es ist großartig, dass der Haushaltsausschuss des Bundestags beträchtliche Zuschüsse für zwei Projekte in meinem Wahlkreis bereitstellt. Für die Sanierung des Hallenbades Greffern gibt es eine Förderung in Höhe von 3 Millionen Euro. Das hilft der Gemeinde Rheinmünster ungemein, die dringend notwendige Sanierung stemmen zu können“, informiert die SPD-Bundestagsabgeordnete Gabriele Katzmarek und ergänzt: „Dass der Bund 668.250 Euro für die Sanierung der Sporthalle in Elchesheim-Illingen beisteuert und damit 45 Prozent der Kosten übernimmt, ist auch sehr erfreulich.“ 
Die SPD-Politikerin hatte sich in Ihrer Fraktion für eine finanzielle Unterstützung des Hallenbades Greffern stark gemacht und das mit ihrem Besuch vor wenigen Wochen bekräftigt. In Begleitung vom Martin Gerster, SPD-Bundestagsabgeordneter aus Biberach und stellvertretender Vorsitzender des Haushaltsausschusses des Bundestages, informierte sie sich vor Ort über das Großprojekt- auch mit dem Ziel, die Realisierung der Maßnahme abzuklären. Nun kam aus Berlin die Zusage, dass die Gemeinde Rheinmünster die volle Förderung aus dem 600 Millionen starken Bundesförderprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ erhält. Damit wird nahezu ein Drittel der Kosten abgedeckt. 
Um die Generalsanierung von Hallenbad und angeschlossener Sporthalle mit Gesamtkosten von etwa zehn Millionen Euro schultern zu können, braucht die Gemeinde Rheinmünster dringend Unterstützung von Bund und Land. Gerade in Zeiten, in denen Kommunen mit sinkenden Gewerbesteuereinnahmen und anderen Einnahmeausfällen durch die Corona-Pandemie zu kämpfen haben, war es uns als Große Koalition und als SPD wichtig, dass wir die Wirtschaft auch durch öffentliche Investitionen unterstützen und vor allem Kommunen bei ihren Sanierungsvorhaben nicht alleine lassen. 
Mit dem Zweiten Nachtragshaushalt 2020 im Zuge des Konjunkturpakets von Olaf Scholz zur Bekämpfung der Corona-Pandemie und dem Haushalt 2021 hat die Große Koalition insgesamt 800 Millionen Euro für das erfolgreiche Förderprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ zur Verfügung gestellt. Hintergrund ist der bundesweit erhebliche Sanierungsbedarf der kommunalen Infrastruktur. 
„Ich freue mich, dass ich bei meinem Werben erfolgreich war und ich den Zuschuss für Rheinmünster ‚an Land ziehen‘ konnte. Dass das Hallenbad erhalten bleibt, ist ein gutes Zeichen für alle Schwimmbegeisterten und alle Schwimmschüler sowie für den Schul- und Vereinssport“, so Katzmarek."
 

 

Jusos Rastatt/Baden-Baden

 

Aktuelles aus dem Kreisverband

 

Neues aus dem Land

Zum heute vorgestellten Reformpaket der Koalition erklären die SPD-Landesvorsitzenden Isabel Cademartori und Robin Mesarosch:

"Die vereinbarte Steuerreform geht in die richtige Richtung: Die meisten Leute müssen zukünftig weniger Steuern auf ihre Arbeit bezahlen. Das ist gut so. Damit das rechnerisch aufgeht, werden wir sehr hohe Einkommen wieder stärker beteiligen.

Ein AfD-Verbotsverfahren vor dem Bundesverfassungsgericht wäre wahrscheinlich erfolgreich, resümiert das heute veröffentlichte Rechtsgutachten der Gesellschaft für Freiheitsrechte. Die SPD in Baden-Württemberg sieht sich darin bestätigt, weiter den Druck für ein AfD-Verbot zu erhöhen.

Auf ihrem Landesparteitag hat die SPD Baden-Württemberg ihre Parteispitze und den Landesvorstand neu gewählt und wichtige Anträge beschlossen. Als stellvertretende Landesvorsitzende wurden die Bundestagsabgeordneten Jasmina Hostert (83,2 Prozent) und Parsa Marvi (73,0 Prozent) wiedergewählt. Neu in das Amt gewählt wurden Yannik Hummel, Forstwirt und Student, mit 80,9 Prozent der Stimmen und die Landtagsabgeordnete Viviane Sigg mit 85,9 Prozent.

Die SPD Baden-Württemberg hat Isabel Cademartori und Robin Mesarosch als neue Landesvorsitzende gewählt. Auf Isabel Cademartori entfielen 87,8 Prozent der Stimmen der Delegierten, auf Robin Mesarosch 78,5 Prozent. Mit Isabel Cademartori (38) und Robin Mesarosch (35) steht künftig das jüngste Führungsduo an der Spitze einer Landes-SPD in Deutschland.

Bei der Mitgliederbefragung der SPD Baden-Württemberg zum Landesvorsitz haben Isabel Cademartori und Robin Mesarosch die absolute Mehrheit der Stimmen erreicht. Auf Isabel Cademartori und Robin Mesarosch entfielen 56,5 Prozent der Stimmen, auf Dorothea Kliche-Behnke 24,5 Prozent und auf Carsten Lotz 16,9 Prozent. Dies gab der Wahlvorstand der SPD Baden-Württemberg am Dienstagvormittag im Rahmen einer Landespressekonferenz bekannt.

Die Carlo-Schmid-Stiftung hat am Freitagabend in der Aula der Universität Mannheim den Carlo-Schmid-Preis 2026 an die Transformationsforscherin Prof. Dr. Maja Göpel verliehen. Mit der Auszeichnung würdigt die Stiftung ihren herausragenden Einsatz für Wissenschaft, öffentliche Aufklärung und den faktenbasierten gesellschaftlichen Dialog.

Nach Ablauf der Frist zur Einreichung von Wahlvorschlägen am gestrigen Sonntag stehen die Kandidaturen für den Landesvorsitz der SPD Baden-Württemberg fest. Für das Amt bewerben sich Isabel Cademartori und Robin Mesarosch als Doppelspitze. Zudem treten Dr. Dorothea Kliche-Behnke und Carsten Lotz jeweils mit Einzelkandidaturen an.

Verleihung des Carlo-Schmid-Preises an Prof. Dr. Maja Göpel
Freitag, 8. Mai 2026, 17:00 Uhr
Aula der Universität Mannheim

im Namen der Carlo-Schmid-Stiftung laden wir Sie herzlich zur 15. Verleihung des Carlo-Schmid-Preises ein.

Das Wahlergebnis vom 8. März markiert einen der bittersten Abende für die Sozialdemokratie in Baden-Württemberg. Klar ist: Wir brauchen eine echte Neuaufstellung und einen Weg, den wir gemeinsam gestalten. Wir laden euch ein, die Zukunft unserer Partei aktiv mitzuprägen.

Der Landesvorstand der SPD Baden-Württemberg hat im Rahmen seiner Klausurtagung am 17. und 18. April in Stuttgart nach intensiven Beratungen beschlossen, eine Mitgliederbefragung zur Wahl des Landesvorsitzes durchzuführen. Dem Beschluss ging ein ursprünglich geplanter Sondierungsprozess voraus.